Ausbildung.

Ganz klar: Im Unternehmen Carstens gehören alle Berufe rund ums Dach zu den schönsten Berufen der Welt. Warum? Weil sich das, was wir jeden Tag schaffen, sehen lassen kann. Heute. Morgen. Und in Zukunft.

Du hast Interesse an einer Ausbildung bei uns? Wie schön! Bewirb dich gern per Post oder E-Mail mit den üblichen Unterlagen. Wir sind anerkannter Ausbildungsbetrieb und freuen uns darauf, unser Wissen an dich weiterzugeben.

  • Cartens Bedachungen - Ausbildung / Karriere
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Ausbildungsberufe

Dachdecker/in

So abwechslungsreich ist der Beruf Dachdecker/in

Der Dachdeckerberuf ist ein spannendes Handwerk mit großer Tradition. Als gefragte Fachkraft bist du auf vielen Baustellen unterwegs und kannst dich durch verschiedenste Aufgaben qualifizieren. Mal bist du mit dem Neubau eines Flachdaches beschäftigt, ein anderes Mal mit der Sanierung und Restaurierung eines ganzen Dachgeschosses. Kurz darauf ist dein Können vielleicht in den Bereichen Umweltschutz und Energiesparen gefragt – bei der Abdichtung, der Installation einer Solaranlage oder der Wärmedämmung. Und das ist längst noch nicht alles.

Das Beste: Du bist mit deinen Kollegen/Kolleginnen im Team unterwegs, hast Kontakt zu den Kunden und wählst eine fundierte Ausbildung, auf die du später aufbauen kannst. In Zukunft hast du viele berufliche Möglichkeiten und kannst überall auf der Welt arbeiten.

Was brauche ich, um Dachdecker/in zu werden?

Du bist gern handwerklich tätig und schwindelfrei? Du arbeitest gern bei jedem Wetter draußen und hast Spaß daran, zuzupacken und sichtbare Ergebnisse zu schaffen? Dann hast du (d)einen Traumberuf gefunden.

Schulische Voraussetzung ist ein Hauptschulabschluss. Die Ausbildung dauert 3 Jahre. Allerdings kannst du deine Lehrzeit um 1 Jahr verkürzen, wenn du die Berufsfachschule erfolgreich bestanden oder die Schule mit Fachhochschulreife oder höher abgeschlossen hast.

Wo findet mein schulischer Ausbildungsteil statt?

Die Berufsschule besuchst du in Zeven. Außerdem finden regelmäßig Lehrgänge in St. Andreasberg statt.

Schwerpunkte / Fachrichtungen

Quelle: www.handwerk.de

Fachrichtung Dach-, Wand- und Abdichtungstechnik:

  • Decken von Dach- und Wandflächen mit Schiefer, Dachplatten, Schindeln, Wellplatten, Dachziegeln und Dachsteinen
  • Abdichten mit Kunststoffen und bituminösen Werkstoffen
  • Ausführen von Deckungen mit Blechen
  • Bekleiden von Außenwänden
  • Errichten von Blitzschutzanlagen für den äußeren Blitzschutz
  • Reparieren von Dach- und Wandflächen sowie von Holzkonstruktionen
  • Berichtswesen, Aufmaß, qualitätssichernde Maßnahmen

Fachrichtung Reetdachtechnik:

  • Vorbereiten von Deckungen mit Reet
  • Decken von ebenen Dachflächen mit Reet
  • Herstellen von Anschlüssen und Abschlüssen
  • Decken von gewölbten und geschweiften Dachflächen mit Reet
  • Errichten von Blitzschutzanlagen für den äußeren Blitzschutz
  • Reparieren von Dachflächen und von Holzkonstruktionen
  • Berichtswesen, Aufmaß, qualitätssichernde Maßnahmen

Infos und Ausbildungsinhalte:

  • Berufsbildung, Arbeits- und Tarifrecht
  • Aufbau und Organisation des Ausbildungsbetriebes
  • Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit
  • Umweltschutz
  • Auftragsübernahme, Leistungserfassung, Arbeitsplan und Ablaufplan
  • Einrichten, Sichern und Räumen von Baustellen
  • Prüfen, Lagern und Auswählen von Bau- und Bauhilfsstoffen
  • Lesen und Anwenden von Zeichnungen und Plänen, Anfertigen von Skizzen, Durchführen von Messungen
  • Herstellen von Mauerwerk, Putz und Beton
  • Verarbeiten von Holz und Herstellen von Holzbauteilen
  • Verarbeiten von Kunststoffen und bituminösen Werkstoffen
  • Herstellen von Wärmedämmungen, Durchführen zusätzlicher Maßnahmen bei Dachdeckungen
  • Verarbeiten von Schiefer, Dachplatten und Schindeln
  • Verarbeiten von Dachziegeln und Dachsteinen
  • Verarbeiten von Metallen
  • Montieren und Einbauen von Einbauteilen
  • Herstellen von Unterkonstruktionen für Außenwandbekleidung
  • Einbauen von Vorrichtungen zur Ableitung von Oberflächenwasser
  • Verarbeiten von Wellplatten
  • Einbauen von Energiesammlern und Energieumsetzern

Quelle: www.handwerk.de

Klempner/in

So abwechslungsreich ist der Beruf Klempner/in

Wenn es um Blech geht, dann ist der Klempner am Zug. Als gefragte Fachkraft bist du auf vielen Baustellen unterwegs und fertigst aus Kupfer, Zink, Edelstahl oder Aluminium Dachgauben, Kehlen, Dachrinnen oder ganze Kirchturmdächer. Fassadenverkleidungen, Lüftern, Ausbauten oder Tonnengauben verleihst du ein spezifisches Aussehen.

Viele Bauteile werden von dir zunächst in der Werkstatt zugeschnitten, gebogen, gefalzt und gelötet. Anschließend geht‘s zur Montage auf das Dach. Manchmal sind auch künstlerische Fertigkeiten gefragt, wie zum Beispiel besondere Rinneneinläufe oder ähnliches. Die Denkmalpflege ist auch Hauptpunkt in der Klempnerei. Viele alte Ornamente werden heutzutage nachgebaut und ersetzt.

Das Beste: Als Klempner kannst du dich richtig ausleben, wenn es darum geht, verschiedenen Blechen eine besondere Form zu verleihen. Du wählst eine fundierte Ausbildung, auf die du später aufbauen kannst. In Zukunft hast du viele berufliche Möglichkeiten und kannst überall auf der Welt arbeiten.

Was brauche ich, um Klempner/in zu werden?

Du arbeitest gern bei jedem Wetter draußen und bist schwindelfrei? Du liebst handwerkliche Arbeit und packst gern zu? Dann wird dir der Klempnerberuf gefallen.

Schulische Voraussetzung ist ein Hauptschulabschluss. Die Ausbildung dauert 3 ½ Jahre. Allerdings kannst du deine Lehrzeit verkürzen, wenn du die Berufsfachschule erfolgreich bestanden oder die Schule mit Fachhochschulreife oder höher abgeschlossen hast.

Wo findet mein schulischer Ausbildungsteil statt?

Die Berufsschule besuchst du in Hamburg-Harburg. Außerdem finden regelmäßig Lehrgänge statt.

 

Infos und Ausbildungsinhalte:

  • Berufsbildung, Arbeits- und Tarifrecht, berufsspezifische Rechtsgrundlagen
  • Aufbau und Organisation des Ausbildungsbetriebes
  • Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit
  • Umweltschutz
  • Betriebliche und technische Kommunikation
  • Kundenorientierte Kommunikation
  • Planen und Vorbereiten von Arbeitsabläufen
  • Durchführen von qualitätssichernden Maßnahmen
  • Manuelles und maschinelles Bearbeiten
  • Fügen von Werkstücken und Bauteilen
  • Handhaben und Warten von Werkzeugen, Geräten und Maschinen
  • Einbauen von elektrischen Komponenten
  • Entwerfen und Fertigen von Schablonen und Zuschnitten
  • Prüfen, Behandeln und Schützen von Oberflächen
  • Befestigen von Bauteilen und Baugruppen in Mauerwerk, Beton und Holz
  • Decken und Instandhalten von Dach- und Wandflächen an Bauwerken
  • Anfertigen und Montieren von Anlagen zur Ableitung von Niederschlagswasser
  • Anfertigen und Montieren von lufttechnischen Anlagen
  • Transportieren von Bauteilen und Baugruppen
  • Herstellen von Fugenabschlüssen sowie Durchführen von Wärmedämm- und Dichtungsmaßnahmen
  • Einbauen von Energiesammlern, Energieumsetzern und nachhaltigen Energienutzungssystemen
  • Anbringen von Fangeinrichtungen und von Ableitungen für den äußeren Blitzschutz
  • Einrichten von Arbeitsgerüsten und Schutzsystemen

Quelle: www.handwerk.de

Vorsicht:

Unsere Berufsbezeichnung "Klempner" wird oft mit der des "Gas- und Wasserinstallateurs" verwechselt!

Zimmerer/in

So abwechslungsreich ist der Beruf Zimmerer/in

Als Zimmerer/in arbeitest du kreativ mit dem Naturbaustoff Holz, aber auch mit Gipskarton- und Kunststoffplatten, Dämm- und Isoliermaterialien. Du bist eine gefragte Fachkraft, die von A bis Z dabei und auf vielen verschiedenen Baustellen unterwegs ist. Heute berechnest du das Material für einen Dachstuhl, besorgst dir alle Teile und machst dich an die Umsetzung. Nächste Woche hauchst du Fertigbauwerken Leben ein, indem du bei der Montage vor allem die Holzteile bearbeitest. Anschließend baust oder sanierst du vielleicht eine Treppe oder ein Bauwerk oder setzt einen Altbau instand – bis hin zum Lärm- und Witterungsschutz. Dazu bist du gefragt, wenn es um die Auswahl und Beurteilung unterschiedlicher Hölzer, die Ausführung von Akustik- und Trockenbauarbeiten und vieles mehr geht.

Das Beste: Die meiste Zeit arbeitest du an und mit einem der wichtigsten und ökologischsten Naturprodukte unserer Zeit. Du wählst eine fundierte Ausbildung, auf die du später aufbauen kannst. In Zukunft hast du viele berufliche Möglichkeiten und kannst überall auf der Welt arbeiten.

Was brauche ich, um Zimmerer/in zu werden?

Du hast Lust auf körperliche Arbeit und Spaß am Umgang mit Technik und Maschinen? Du hast eine gutes räumliches Vorstellungsvermögen und arbeitest gerne mit Holz? Du bist fit im Rechnen und Zeichnen? Dann hast du im Zimmererberuf eine gute Zukunft.

Schulische Voraussetzung ist ein Hauptschulabschluss. Die Ausbildung dauert 3 Jahre. Allerdings kannst du deine Lehrzeit auf zwei Jahre verkürzen, wenn du die Berufsfachschule erfolgreich bestanden oder die Schule mit Fachhochschulreife oder höher abgeschlossen hast.

Solltest du 3 Jahre lernen müssen, helfen wir dir gern bei der Suche nach einer geeigneten Berufsschule für das erste Jahr. Diese wird allerdings sehr wahrscheinlich nicht in unmittelbarer Nähe liegen.

Wo findet mein schulischer Ausbildungsteil statt?

Die Berufsschule besuchst du in Rotenburg (Wümme). Außerdem finden regelmäßig Lehrgänge in Stade statt.

Infos und Ausbildungsinhalte:

  • Berufsbildung, Arbeits- und Tarifrecht
  • Aufbau und Organisation des Ausbildungsbetriebes
  • Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit
  • Umweltschutz
  • Auftragsübernahme, Leistungserfassung, Arbeitsplan und Ablaufplan
  • Einrichten, Sichern und Räumen von Baustellen
  • Herstellen von Holzkonstruktionen
  • Einbauen von Dämmstoffen für den Wärme-, Kälte-, Schall- und Brandschutz
  • Herstellen von Unterkonstruktionen und Bekleidungen
  • Herstellen, Einbauen und Befestigen von Bauteilen
  • Bedienen und Warten von Holzbearbeitungsmaschinen und Werkzeugen
  • Erhalten und Instandsetzen von Holzkonstruktionen
  • Qualitätssichernde Maßnahmen und Berichtswesen

Quelle: www.handwerk.de

Dachdecker Innung
Zimmerer Zunft
Klemptner Zunft